C-Projekte

Die C-Projekte stellen zentrale Projekte dar und umfassen:

 

  • zentrale Analysen und Synthesen
  • quantitative Methoden
  • Administration und Verwaltung.

Sie befinden sich hier:

Projekt C01 (Taupitz/Schnorr)

© Charité - Universitätsmedizin Berlin

Zentrales Projekt für die Synthese, Analyse und Qualitätskontrolle von Bildgebungssonden sowie für Histologie 

Niedermolekulare Gd-haltige Komplexe und in der eigenen Gruppe entwickelte elektrostatisch stabilisierte Eisenoxid-Nanopartikel können als Bildgebungssonden durch semispezifische Wechselwirkung mit Glykosaminoglykanen (GAGs) der pathologisch veränderten Extrazellulärmatrix Entzündungsprozesse im MRT sichtbar machen. Dieses Projekt soll durch Bereitstellung von Bildgebungssonden und mit speziellen histologischen Verfahren, auch mit Einbindung der physikalisch-analytischen Verfahren des Verbundes, GAGs mikroskopisch charakterisieren und zur Aufklärung dieser Wechselwirkung beitragen. Zudem soll durch Kopplung der Bildgebungssonden an GAG-affine Peptide eine spezifischere Markierung von GAGs erreicht werden, dies zunächst für die Mikroskopie, perspektivisch auch für die in vivo Anwendung im Verbund.

Projekt C02 (Blanchard/Pagel/Traub)

© Charité - Universitätsmedizin Berlin
© Charité - Universitätsmedizin Berlin

Zentrales Projekt für Biochemische Analyse von Proteoglykanen und GAGs und für Element-spezifische Mikroskopie 

Entzündungsprozesse gehen mit Veränderungen von Glykosaminoglykanen (GAGs) einher, die Komplexe mit kationischen metallischen Bildgebungssonden bilden können.

Ziel dieses Projekts ist es, die molekularen Faktoren für die Bindung kationischer Bildgebungssonden an GAGs mittels chromatographischer, elektrophoretischer und massenspektrometrischer Methoden zu verstehen. Die in situ Lokalisierung von Metallen in biologischen entzündeten Proben wird mittels LA-ICP-MS Imaging aufgeklärt. Die räumliche Anordnung der GAGs in entzündetem Gewebe wird unter Verwendung eines GAG MALDI Imaging massenspektrometrischen Ansatzes untersucht.

Projekt C03 (Schäffter/Sack)

© Charité - Universitätsmedizin Berlin

Zentrales Projekt für quantitative biomedizinische Bildgebung 

Die Quantifizierung biochemischer und biophysikalischer Gewebeeigenschaften mittels medizinischer Bildgebung ist entscheidend für die Verbesserung von Diagnosen und Therapieentscheidungen. Die quantitative Bildgebung ist die zentrale Technologie innerhalb des SFB für alle Teilprojekte mit Bezug zur in-vivo Charakterisierung von Gewebematrix-Veränderungen aufgrund pathologischer Prozesse. C03 stellt allen SFB-Projekten aktuelle Bildgebungstechnologien für die Aufnahme quantitativer Gewebe-intrinsischer Kenngrößen zur Charakterisierung pathologisch-veränderter EZM zur Verfügung, d.h. Messdurchführung und Training neuer Verfahren, Test- und Referenzobjekte, Elastographie-Hardware, sowie standarisierte Messung, Rekonstruktion und Datenverarbeitung.

Projekt C04 (Hamm)

Zentrales Projekt für Verwaltung und Projektmanagement 

Dieses zentrale Projekt unterstützt den SFB hinsichtlich (a) Verwaltung und Projektmanagement, (b) Datenmanagement und Internetpräsenz, dies mit Unterstützung der zentralen IT-Abteilung der Charité, (c) Umsetzung der Gleichstellungsmaßnahmen, (d) Organisation von Seminaren sowie von nationalen und internationalen Konferenzen, (e) Verwaltung des Reisebudgets, (f) Koordinierung der Doktorandenausbildung in Kooperation mit dem Graduiertenkolleg „BIOQIC“ und der Graduiertenschule „SALSA“, (g) Organisation der Anschubförderung sowie (h) der beiden Gerok-Positionen, (i) Kommunikation mit den Leitungen der am SFB beteiligten Einrichtungen.